Krebs

“Zivilisationskrankheit” Krebs*
Ein wichtiger Aspekt bei unserer Ernährung ist deren Zusammenhang mit Krebs.

Mit großer Wahrscheinlichkeit haben unnatürliche Fette, Margarinen und die entzündungsfördernden Omega–6-Öle (z.B. Sonnenblumenöl, Maisöl) einen negativen Effekt auf die Fähigkeit von Zellen sich gegenüber krebsauslösenden Stoffen schützen zu können.

Unsere Zellmembranen sind zu großem Anteil aus Fett aufgebaut. Schlechte Fette (artfremd für unsere Zellen also) erzeugen eine Fehlfunktion in den Zellen, da diese das Fett nicht richtig verwerten können (man fährt sozusagen ein benzingetriebenes Auto mit Dieselkraftstoff). Dadurch wird das Krebsrisiko erhöht.

Auch viele E-nummern als Zusatzsoffe in unserer Nahrung erhöhen das Krebsrisiko.

Es hat sich auch gezeigt, dass auch gewisse Arzneimittel (z.B. blutfettsenkende Statine) das Krebsrisiko erhöhen.

Ist man bereits an Krebs erkrankt so werden die Krebszellen durch die Einnahme von Kohlenhydraten genährt. Krebszellen können nämlich nur Zucker (d.h. Kohlenhydrate) als Energiequelle verwerten. Sie können nicht Fett verbrennen. Otto Heinrich Warburg erhielt bereits 1931 für diese Entdeckung den Nobelpreis.

Ein weiterer Risikofaktor an Krebs zu erkranken bzw. die Krebsentwicklung  zu stimulieren ist ein hoher Insulinspiegel. Diabetiker (Typ 2) haben daher auch ein vielfach erhöhtes Risiko an Krebs (alle Arten von Krebs) zu erkranken.

Eine fettarme, kohlhydratreiche Ernährung mit Margarinen und Ölen kann also einerseits Krebs verursachen und andererseits das Krebswachstum stimulieren.

* Der Inhalt dieses Kapitels ist teilweise entnommen und übersetzt vonhttp://blogg.passagen.se/dahlqvistannika/entry/lchf_och_cancer

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Das Universitätsklinikum in Würzburg hat eine sehr interessante, leicht verständliche Broschüre zum Thema Ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen erstellt.

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Die Uni-Frankfurt hat im Zusammenhang der ERGO-StudiePatienten mit der Diagnose “Glioblastom oder Gliosarkom” gesucht.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an eine der folgenden Personen:

Dr. med. Johannes Rieger
Tel.: 069/6301-87711
E-Mail: johannes.rieger@med.uni-frankfurt.de

Dr. med. Oliver Bähr
Tel.: 069/6301-87711
E-Mail: oliver.baehr@med.uni-frankfurt.de

Frau Susanne Nußbaum (Med. Dokumentarin)
Tel.: 069/6301-87712
E-Mail: susanne.nussbaum@kgu.de

Buchtipp:


Prof. Eggert Holm:Stoffwechsel und Ernährung bei Tumorkrankheiten

Vortrag von Prof. Eggert Holm über die Ernährung bei fortgeschrittenen Tumoren

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