LCHF als Vegetarier – ein Selbstversuch

Sich als Anfänger in LCHF einzufuchsen, verlangt schon den meisten "Allesessern" viel Umdenkarbeit ab, wie soll es da erst für Vegetarier sein?

Uhura (so lautet ihr selbstgewählter, anonymer Name) ist eine der wenigen Vegetarier in unserem LCHF-Forum. Und ihren Weg zu ihrem LCHF zu beobachten, ist wirklich interessant. Daher bat ich sie um einen Bericht für die Webseite - über ihre ersten Schritte. Denn Erfolge sind nicht nur dann Erfolge, wenn sie gigantisch groß sind, Erfolge stecken nicht selten in den Anfängen, eben im Umdenken und Umstrukturieren - das ist meine Sicht auf die Dinge. Und das hier ist für mich definitiv einer.

Vielen Dank, Uhura! <3

LCHF als Vegetarier - ein Selbstversuch

Als mich Annika vor wenigen Tagen anschrieb, ob ich nicht einen Erfahrungsbericht über LCHF als Vegetarier schreiben wollte, habe ich geschaut wie unser forumseigener kopfwackelnder Smiley!

„Aber, aber“, dachte ich, „ich habe doch gerade erst angefangen und es läuft erst seit ganz kurzem. Muss ich nicht 5 Jahre strenges LCHF bewiesen haben, damit ich hierzu was schreiben kann? Ein LCHF ohne Nachbauten, heimlich verwendetes Xylit im Kuchen und keine Entgleisung in Mutters Küche oder der sommerlichen Eisdiele?

Annika: „Doch, schreib. Nenn es doch einfach > erste LCHF-Schritte als Vegetarier < oder so.“ und „Später können wir gerne ein Update machen, wenn Du fester im Sattel bist.

Jetzt weiß ja keiner besser als ich – okay, alle anderen Leute meiner Berufsgruppe wissen es auch und vielleicht auch noch ein paar Millionen anderer - dass Verhaltensänderung kein kontinuierlicher, stringenter Prozess ist, sondern eher in Schritten nach vorne mit Sprüngen zurück verläuft – das ist die Normalität!

Also: einverstanden, ich schreibe!

LCHF als Vegetarier - vegetarische Köchin mit Kochlöffel

Erster Kontakt mit LCHF

Auf LCHF kam ich, als es eine Bekannte im Nebensatz erwähnte. Bisher war mir nur LC bekannt gewesen, seit 2011 war LC meine angestrebte Ernährungsform. Das war nicht immer so gewesen.

Wie vielen von uns, die sich im LCHF-Forum wiederfinden, hatte ich als Jugendliche bei völligem Normalgewicht im Vergleich mit den dünneren Freundinnen (mit völlig anderem Körperbau) eine ordentliche Körperschemastörung entwickelt und ab einem Alter von 15 waren Diäten obligatorische Freizeitbeschäftigung. Bei mir meist Kalorienzählen und zwischen den Diäten peinlichst genau darauf achten, fettreduziert zu essen – dem Fettaugen zählenden Herrn Kollegen Pudel und Frau Powter, einer charismatischen amerikanischen Hausfrau, die „Fit ohne Fett“ geworden war und mit der frohen Botschaft, kein Ü100 mehr zu sein, ihr Geld verdiente, sei Dank. Meine vegetarische Kost bestand, nachdem meine Mutter nicht mehr für mich kochte, etwa zu 98% aus Kohlenhydraten.

Ausstieg aus dem Diätenkarussell

Ich wurde dick, ich nahm ab, ich nahm mehr wieder zu, ich machte eine Diät, ich scheiterte, ich nahm zu, ich nahm ab, ich nahm noch etwas mehr zu.

Mit 26 Jahren beschloss ich „keine Diät mehr. Du bist fett, daran bist Du selbst schuld. Jetzt leb´ damit!“ Gute Entscheidung, denn so lebte ich deutlich entspannter als vorher, der Kühlschrankinhalt jedoch blieb fettreduziert.

Mit Anfang 30 hatte ich es dann satt, dass ich mich durch die Gegend schleppte und die Füße weh taten. Ich beschloss: „keine Diät mehr, aber Krafttraining, um das Gewicht rumtragen zu können“. Sehr guter Entschluss, ich wurde fit wie ein Turnschuh, verlor in 2 Monaten 10 kg und begann mit Laufen. Am Essen optimierte ich ein bisschen, jetzt wollte ich gesund: ich frühstückte Obstsalat. Was mit 2 Orangen zum Frühstück begann, wurde zu 7 Obststücke zum Frühstück und dann etwa 2 Stunden ein, zwei Brötchen, weil ich so Hunger hatte.

Ein paar Jahre später bekam ich einen entzündeten Fersensporn. Da es für mich unvorstellbar war, auszusetzen - mein Körper hatte gefälligst zu gehorchen -, lief ich unter Schmerzen 2 Jahre weiter, bis sich meine Füße sich weigerten, abzurollen. Die Läuferkarriere war vorbei. Zwei Jahre brauchte ich, bis ich wieder schmerzfrei gehen konnte. Gewichte stemmte ich weiterhin, aber mein Süßigkeitenkonsum tat das Seinige: ich nahm wieder zu und erreichte die Höchstmarke von 94 kg.

Die Devise „leb damit, wie Du bist“ behielt ich zunächst bei. Diäten, das wusste ich, brachten es nicht, wieder laufen anfangen ging keinesfalls über 80 kg, so meine Erfahrungen – da schwollen meine Knie an.

Je nach Bewegungspensum (Radfahren, Walken) hatte ich dann mal mehr, mal weniger Gewicht, aber immer Über-. Und ich versuchte es über den klassischen Weg, den man aktuell immer noch bei der Behandlung von essgestörten Menschen empfiehlt. Er funktionierte bis zu einem gewissen Grad, aber nach ½ Tafel Ritter Sport Nougat oder Joghurt aufzuhören, war ein Willensakt und ständig war ich gedanklich mit Essen beschäftigt (Craving!).

Ich überschritt die 40

Nicht den BMI, die Jahre!

Ich bekam Knieprobleme, beginnende Arthrose. Und plötzlich war ich ständig krank, jede Erkältung war meine, häufige Kopfschmerzen, Müdigkeitsattacken mit Übelkeit - Fehlzeiten am Arbeitsplatz.

Ende 2010, wieder 94 kg schwer: ich saß bei meiner Ärztin und klagte über die permanente Müdigkeit, ich hätte keinen Antrieb mehr, ich käme morgens oft nicht aus dem Bett. Am Wochenende legte ich mich nach dem Frühstück nochmal für 2 h hin, um dennoch nachts 10 h zu schlafen.

„Wenn ich es nicht besser wüsste“, sagte ich, „würde ich mir Depressionen diagnostizieren. Aber: mir geht es gut! Ich mag meinen Job, ich mag meine Kollegen. Privat läuft´s gut. Nur diese Müdigkeit macht mich fertig!“

Meine zierliche, kleine Hausärztin sah mich mitfühlend an und begann mir etwas von den Mitochondrien in den Zellen zu erzählen. Diese seien kleine Kraftwerke, die für die Energie im Körper zuständig seien und diese funktionierten nicht mehr, wenn sie - durch falsche Ernährung – verstopften. Die Lösung: Eine Ernährungsumstellung auf Low Carb. „Ha“, dachte ich mir, und ging missmutig nach Hause, „das sind die Wahnsinnigen, die nur noch Eiweiß essen – pah! Das kann nicht gesund sein“.

Der Schritt zu Low Carb...

Letztlich entschied ich mich dafür, es doch zu wagen. Verlieren konnte ich nichts – weiter schlapp fühlen und auf den ersten Herzinfarkt zuwandern, konnte ich jederzeit – ich stieg in das Programm meiner Ärztin ein. Missmutig!

„Was soll ich denn da frühstücken?“

„Was frühstücken Sie jetzt?“

„Brötchen mit Käse.“

„Gut, dann legen Sie den Käse jetzt auf Gemüse.“

Na, Halleluja, das konnte ja heiter werden!

Meine Ärztin versorgte mich noch mit Vitaminen, Eiweißpulver und Ballaststoffen, dann schickte sie mich nach Hause.

17.02.2011:

05.30 Uhr ½ Salatgurke, ½ Dose Streichkäse, 1 weiches Ei, 1 Karotte

7.45 Uhr 1 Karotte

9.30 Uhr 1 hartes Ei.

13.00 Uhr Brokkoli-Peperoni-Pfanne (ein Gericht ohne Nudeln, hui!), Gurkensalat mit ½ Gurke. 1 Stück Parmesan.

15.00 Uhr Gurkensalat mit ½ Gurke, 1 Stück Parmesan.

16.45 Uhr 1 Stück Parmesan, 30 Haselnüsse.

17.30 Uhr 1 Karotte.

19.30 Uhr Tomate und Mozzarella.

21.30 Uhr 1 Scheibe Käse.

22.30 Uhr Eiweißpampe

... und was er mir brachte

Und jetzt kommt der absolute Wahnsinn: Am Morgen wachte ich OHNE Hunger auf. Und der noch viel krassere Wahnsinn war: Am Abend, als ich aus der S-Bahn stieg, um nach Hause zu gehen, dachte ich kurz: „oh, ich hätte gerne Schokolade. Jetzt könnte ich sie auf dem Weg holen.“ (Ich hatte nämlich damals keine Süßigkeiten im Haus, um mich „vor mir selbst zu schützen“, das bedeutete aber lediglich, dass ich auf dem Heimweg täglich in einen Supermarkt ging, um die Abenddosis zu besorgen).

Und in dem Augenblick, in dem ich dachte: „oh, ich hätte gerne Schokolade. Jetzt könnte ich sie auf dem Weg holen“, sagte ich mir kurz: „Nein! Du ziehst das jetzt bis Ostern durch“ und dann passierte das Wundersame: ich dachte nicht mehr an die Schokolade!

Ich DACHTE NICHT MEHR an Schokolade - AN MEINEM ZWEITEN TAG LC!

Ich, die ich wie eine Süchtige (ja, genau) - immer Zwiesprache haltend „holen, nicht holen“ – oft eben doch noch mal zum Späti gerannt war, wenn ich nichts Süßes auf dem Heimweg gekauft hatte! Ich dachte einfach nicht mehr darüber nach und musste mich nicht mal anstrengen dabei. Ich hatte KEIN SÜSSIGKEITENSCRAVING.

Und: ich hatte ENERGIE.

Ich war morgens wach. Um 4.45 Uhr – nicht die Zeit, die ich freiwillig täglich wählen würde. Ich hatte kein Mittagstief. Am Abend war ich – trotz 4.45 Uhr aufstehen – unternehmungslustig. Ich traf abends Freunde! Das war meine erste Erfahrung mit Low Carb und, wie ich heute weiß: Ketose.

Ich blieb freiwillig und ohne Anstrengung insgesamt 7 Wochen in Phase 1 (very-low-carb). Gut, wenn ich ins Kino wollte, hatte ich Eier und Sojawürstchen dabei, nur nicht plötzlich Hunger bekommen und dem Sitznachbarn die Nachos aus der Hand reißen! Es gab „Süßes“ – aber nach very low carb – Rezepten.

Meine Umwelt akzeptierte mein Essverhalten, weil ich es – günstiger Zeitpunkt – unter dem Deckmäntelchen der Fastenzeit propagierte. Die Kollegen, selbst die Atheisten, waren ihrerseits mit diversen Selbstversuchen beschäftigt: 6 Wochen kein Alkohol, 6 Wochen nichts Süßes, 6 Wochen nur die Hälfte rauchen. Ich fiel gar nicht auf bis:

„Hast Du abgenommen?“

„Jaaaaaa!“

1 Woche: 3 kg, 2. Woche: 1 kg, 3. Woche: 1 kg, 4., 5., 6. Woche Plateau, 7. Woche 1 kg.

15 kg in 9 Monaten mit Low Carb.

Insgesamt nahm ich innerhalb von 9 Monaten 15 kg ab, inzwischen hatte ich - trotz der redlichen Bemühungen meiner Ärztin, es mir auszureden – Kohlenhydrattage eingeführt. Nun, diese waren sehr(!) kohlenhydratlastig, weil ich zum Becher Eis und der Schokolade auch noch die Pizza bestellte und überlegte, ob ich jetzt wohl noch Nudeln schaffen könnte. Wie ich mit diesen Kohlenhydrattagen, manchmal auch zweien, das Gewicht über zwei Jahre halten konnte, ist mir rückblickend ein Rätsel, aber dann riss das alte Verhalten mehr und mehr ein. Oh! Ich verzichtete weiter auf gekochte Karotten, Kartoffeln, Nudeln, Brötchen, Brot und Reis, aber bei Süßigkeiten machte ich gerne mal eine Ausnahme, bis ich wieder 87 kg wog.

Vegetarier im LCHF-Forum – eher Fehlanzeige

Diverse Versuche wieder zu LC zurückzukehren scheiterten, und als ich im LCHF-Forum aufschlug, fand ich einfach keine vegetarischen Vergleichskandidaten. Meine einzige Mitstreiterin, voller Erfolg, schien Gemüse mit Käsebergen zu verzehren und komischen Kaffee zu trinken. Zum Teil aß sie nur 2 Mahlzeiten am Tag, mir kam das alles reichlich essgestört vor. Aber ich las, ein bisschen bei Annika, ein bisschen in diversen Low Carb Büchern, ich beschäftigte mich mit der Atkins Diät. Dort machten mich die Mengen des Essens (1 Tasse Brokkoli. BITTE?) stutzig.

Zurück zu Low Carb

August 2015: Ich fing wieder an, mich LC zu ernähren, und ein Sommer voller Bewegung und frischer Luft, brachte mir die Motivation wie von alleine: mein Körper wollte was G´scheits und ich gab mir-nichts-dir-nichts plötzlich den ganzen Süßkram auf. Den ganzen Süßkram? Oh nein! Ich arbeitet mit LC-Eisrezepten und selbst hergestellten Pralinen (natürlich gesüßt mit Xylit) und was ich damit erreichte - wie ich jetzt weiß - war: mein Körper bekam wieder ordentlich Fett! Ich nahm rasch ab: 80 kg, dann stagnierte es.

Frühjahr 2016: ich entdeckte den komischen Kaffee, den Bulletproof, erneut, und – hey! - mochte ihn. Dann nahm ich wieder Annikas Buch in die Hand. Ich erhöhte den Fettanteil in meiner Nahrung weiterhin, bemerkte, dass ich gerade, wenn ich im Sommer durch die Gegend flitzte, also nach der körperlichen Bewegung, satt war und ich nahm ab, bis ich die 73 kg erreicht hatte.

LCHF? Jetzt aber!

Im LCHF-Forum war ich, seit ich es erstmalig betreten hatte, immer mal wieder unterwegs gewesen – schon alleine um Rezepte zu schnökern, wenn Besuch anstand. Und um nach denjenigen zu sehen, die ich anfänglich kennen- und schätzen gelernt hatte. Meine vegetarische Mitstreiterin war verschwunden, kein neuer Vegetarier hatte sich zu erkennen gegeben, aber ich rutschte in sehr nette Tagebücher, die mir Motivation gaben, es noch einmal zu versuchen.

Ich verstand plötzlich die Sache mit dem Fettstoffwechsel besser, mir war nur noch nicht klar, wie man da hinkommt (noch verkennend, dass ich da bereits mindestens 2 x gewesen war). Ich las, ich jammerte mich schriftlich aus, ich bekam tolle, aufmunternde Rückmeldungen, ich bekam Verhaltenstipps, aber ich blieb erstmal auf: „das geht als Vegetarier doch sowieso nicht“ und dann - larmoyant – „warum geht das bei mir nicht? Buhuu.“

Neben all´ den tollen Ideen und Unterstützungsangeboten waren es vor allem die Antworten, die die wunderbare Anne (Kap) mir gab, die ich mit den Ideen der anderen Unterstützerinnen und dem was ich in LCHF-Büchern (oh ja, nicht mehr LC – LCHF!) gelesen hatte, zusammenbringen konnte. Der Klebstoff zwischen den Mosaiksteinchen. Ach, kann ich das nicht ein bisschen poetischer formulieren?

Ich kann Ketose!

Ich bin jetzt seit kurzem in der Ketose. Ich bin, seit kurzem SATT. Ich habe nicht den Eindruck, ich würde auf etwas verzichten! Ich KANN mir vorstellen, dass man dauerhaft als Vegetarier LCHF leben kann. Ich wage noch nicht, es auszusprechen: das will ich auch, denn ich trau mir nicht. Aber – seit 2011 bin ich immer wieder zu LC zurückgekehrt und habe Bausteine davon integriert, das kann ich doch auch mit LCHF. Und dann noch mit der tollen Unterstützung!

Ein kleines Outing

Ach so, jetzt sollte ich mich outen:

Ich esse zwar zur Zeit kaum Tofu, aber ich weiß nicht, ob ich ihn vom Speiseplan generell streichen würde/will. Um auf ein gutes Eiweißniveau zu kommen, füttere ich mit Eiweißpulver zu. Wenn ich in der Erhaltungsphase wäre, würde ich wohl die Hülsenfrüchte wieder vermehrt einführen. Jede vegetarische Eiweißlösung, die ich kenne: kein reinrassiges LCHF.

Bedeutet: vegetarisches LCHF ist vielleicht gar kein LCHF?

Der Süßstoff. Mit LC(HF) gibt es bei mir kaum Süssigkeitenscraving. Dennoch: werde ausgerechnet ich so vernünftig sein, keinen Kuchen mehr zu essen? Lasse ich Xylit drin, esse ich kein reinrassiges LCHF. Aber sagen wir so: in diesem Punkt wäre reinrassiges LCHF, wenn man es wirklich will, auch als Vegetarier möglich.

LCHF als Vegetarier - der eigene, vegetarische Wrap

Der eigene vegetarische LCHF-Wrap

Mein Weg als Vegetarier bei LCHF

Und ich kann aufschreiben, was ich mir hilfreich erschien, auf meinem bisherigen Weg zum LCHF- Vegetarier.

  • Ist man sehr übergewichtig, braucht man nicht zu zählen, es geht auch so. Geht es an die letzten Kilos, so meine bisherige Erfahrung, hilft es, so lästig es auch ist, erstmal aufzuschreiben, was man so den lieben langen Tag isst.
  • Dann macht es Sinn, die Formel wieviel g Kohlenhydrate, wieviel g Eiweiß, wieviel g Fett, zu berechnen (und nach ihr die Mahlzeiten/den Tagesbedarf zu gestalten).
  • Dann futtere Fett mit viiiiiiieeeel Gemüse und Salat.
  • warmes Essen hilft
  • Essen, das Du kauen musst, hilft
  • Reduzier´ Milchprodukte und Käse
  • Iss Dich satt

Soweit bisher. Okay, Annika?

Anmerkung Annika: Hervorragend! Ich bin so gespannt, wie es weitergeht. Danke dir sehr. Im Gegenzug suche ich weiter nach schönen LCHF Rezepten für Vegetarier.

Erfolgsgeschichten anderer sind häufig eine starke Quelle für viel Motivation. Sie zeigen, was mit LCHF möglich ist, und machen Mut.

Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bereits so viele starke Erfolge anderer auf unserer Webseite veröffentlichen durften. Sollten auch Sie eine Geschichte über Ihre Erfahrungen mit LCHF berichten möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns kontaktieren.

Wir wünschen viel Inspiration!