Diabetes Typ 2 und Übergewicht

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Olenna
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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Olenna » 17. Januar 2015, 14:53

Hallo, das erste Mal melde ich mich nun im neuen Jahr wieder! Ich hoffe, alle sind gut rübergekommen.

Die letzten Wochen waren bei mir von allen möglichen anderen Themen sehr "besetzt", so dass ich mich eine ganze Weile nicht mehr gemeldet habe. Aber: ich habe kontinuierlich weitergemacht mit LCHF. War auch kein Problem.

Mittlerweile sind es über 14 Wochen und es hat auch gut geklappt, dass ich weiterhin ca. 1 Pfund pro Woche abgenommen habe, also mittlerweile über 7 Kilo. Ich habe eine ganze Weile genaue Aufzeichnungen gemacht, was ich zu mir nehme, um ein Gefühl dafür zu kriegen, wieviel KH, Eiw.,Fett da zusammenkommt. Wie es aussieht, ist es meistens (nicht immer) so, dass es beim Eiweiss nicht immer genug ist (sollten ja eigentlich ca. 70gr sein, ist aber öfters mal weniger), beim Fett kein Problem, bei den KH oft unter 20gr, manchmal auch mehr, ganz selten mal bis zu 40-50gr tgl. (Im Moment mache ich keine Notizen mehr.) Zusätzlich nehme ich ein Vitamine und Mineralien zu mir, weil ich sonst wohl nicht genug davon abbekomme.

Prinzipiell wirkt sich LCHF auf meinen Blutzucker ja positiv aus, ich habe die ganze Zeit kein Insulin gespritzt. Aber wie sich schon Mitte Dezember gezeigt hat: wenn der Berufs"stress" wieder losgeht oder andere wichtige Termine anstehen, steigt der Blutzucker unweigerlich, und zwar im Schnitt so um 40 - 50 Punkte. Die "Gesamtkurve" liegt also um ein ganzes Stück höher als sonst, was auf Dauer ja nicht so prickelnd wäre. Das ist wirklich offensichtlich, dass da immer ein Zusammenhang besteht zwischen Stress und Blutzucker. Ich versuche, zu dem Thema noch mehr herauszufinden. Im Moment nehme ich regelmäßig 2 x tgl ein pflanzliches Medikament (Passionsblume), das anscheinend die Spitzenausschläge ein bißchen abmildert. Mal sehen, wie ich das hiermit und auch mit physischen Übungen (Anspannung abreagieren) und beruhigenden Übungen (meditativ, auch Qi Gong) weiter beeinflussen kann. Es wäre wirklich schön, wenn ich mir auf Dauer das Insulin ersparen könnte.

Und ich hoffe natürlich, dass irgendwann, wenn ich genug abgenommen habe, auch diese Tatsache dann den Blutzuckerhaushalt günstig beeinflusst.
Das wars auch schon für heute. Ich wollte bloß mal mitteilen, wie es gerade steht. Und wer weiß, vielleicht kommt ja auch noch die eine oder andere Anregung?!?

Liebe Grüße an alle Interessierten, die außer aufs Gewicht auch auf den Zucker gucken müssen
Olenna

Rainer
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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Rainer » 22. Januar 2015, 16:04

Hallo Olenna,

warum akzeptierst du in den Stressphasen den höheren BZ? Natürlich sollte dein oberstes Ziel sein, den Stress zu vermeiden. Aber wenn sich das nicht machen lässt, dann könntest du deine BSD in diesen Zeiten mit etwas Insulin unterstützen. Was hast du denn für Insulin bekommen? Ich vermute mal Lantus oder ein anderes Langzeitinsulin.

Wahrscheinlich kannst du in diesen Tagen mit Insulinunterstützung dann nicht weiter abnehmen, aber zunehmen wirst du sehr wahrscheinlich auch nicht. Vielleicht reicht in diesen Phasen auch schon Metformin aus. Davon hast du bestimmt noch welche und könntest es einfach ausprobieren. Das hätte garantiert keinen Einfluss auf die Abnahme.

LG Rainer
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Olenna
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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Olenna » 30. Januar 2015, 18:59

Hallo Rainer, danke für deine Rückmeldung!
Ich mache das im Moment noch bewusst ohne Metformin oder Insulin, weil ich erst einmal sozusagen "erforschen" möchte, was denn passiert, wenn ich die "echten" Reaktionen meines Stoffwechsels nicht verfälsche, damit ich nach und nach besser verstehe,was ich erst mal an anderen Faktoren ändern kann. Das ist ja doch bei jedem Menschen verschieden, je nach Typ, Konstitution und Lebenssituation....Da will ich mir schon noch etwas Zeit geben. Insulin möchte ich, wenn es irgendwie geht, gar nicht mehr nutzen müssen. Wahrscheinlich wird es dann eher Metformin sein, wenn es denn nötig ist. Da die Entwicklung im Moment positiv ist, sich allmählich bessert, bin ich noch optimistisch. Sicher gibt es da dann auch eine Grenze, wo ich zur Schadensbegrenzung dann doch zum Medikament greifen würde/werde. Aber ich fühle mich ohne viel lebendiger, fitter und leistungsfähiger. Ich hatte übrigens actrapid in Kombination mit Levemir.
Ich werde weiter berichten, wie es läuft. LCHF jedenfalls finde ich nach inzwischen 112 Tagen immer noch super für mich und bin auch ganz dankbar für diese Seite hier, mit all den vielen Infos und Tipps. Bis bald wieder!
Olenna

Rainer
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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Rainer » 1. Februar 2015, 21:41

Hallo Olenna,

freut mich, dass es mit LCHF bei dir gut läuft. :smile:

Natürlich kannst du ers mal ausprobieren, wie weit du nur mit LCHF ohne Metformin und ohne Insulin kommst. Wenn die Werte nicht gerade katastrophal werden, dann kannst du dir für so einen Versuch auch 2...3 Monate Zeit nehmen. Aber wenn diese Zeit vorbei ist und dein BZ nur mit LCHF nicht gesund genug verläuft, dann zögere nicht und nimm die erforderlichen Medikamente dazu.

Ich persönlich halte die Kombination aus LCHF und Basalinsulin für ideal. Wenn du dann, falls es erforderlich ist, das Levimir wieder dazu nimmst, dann brauchst du dich absolut nicht zu ärgern, dass es nicht ganz ohne Medikamente geht.

Ich wünsche dir aber erst mal viel Erfolg bei deinem Versuch ohne Medikamente, Rainer
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Olenna
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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Olenna » 27. Juni 2015, 23:53

Liebe LCHF´ler,
lange habe ich mich nicht mehr gemeldet (aber oft mitgelesen im Forum!). Jetzt möchte ich mal einen Zwischenbericht geben, wie es mir ergangen ist.
Heute ist der 261. Tag seit ich angefangen habe mit LCHF. Und es geht mir gut damit, ich habe keine Schwierigkeiten, das "durchzuhalten". Weil es halt kein Durchhalten ist. Es gab nur ganz wenige Ausrutscher, bei einer Einladung oder beim Essengehen, aber das kann ich an einer Hand abzählen. Und zweimal Schokolade. Das wars.
In der Zeit habe ich jetzt 14,5 kg abgenommen. Erst immer 1 Pfund pro Woche im Schnitt, seit ca. April geht es langsamer voran. Ist aber okay, schneller muss es nicht unbedingt gehen; Hauptsache, die Richtung stimmt.
Am Anfang hatte ich eine ganze Zeit lang immer alles aufgeschrieben und berechnet, aber das mach ich schon lange nicht mehr. Ziel ist, täglich so 25-30 gr. KH einzuhalten, gelingt auch oft, aber oft sind es wohl auch 40-50 gr., damit kann ich leben.
Als Diabetikerin sind natürlich die Blutzuckerwerte immer wichtig. Ich hatte etliche Monate versucht, nur durch Ernährung die BZ-Werte in Schach zu halten, ohne Insulin oder Medikamente. Streckenweise ging das sogar einigermaßen, aber bei sTress oder körperlicher Anstrengung oder einem Infekt stiegen die BZ-Werte dann wieder an (auch wenn ich gar nichts gegessen hatte).Inzwischen spritze ich abends Langzeitinsulin (Levemir, 8 Einheiten). Das reicht, um in der Regel mit den BZ-Werten im Zielbereich (bis 140) zu bleiben. Auch hier gibts Ausnahmen, aber der Level ist insgesamt erheblich gesunken. Das Ganze ist mit dem Arzt abgesprochen, die nächsten Laborwerte werden im August gemacht. Mal sehen, ob ich dann so weitermachen kann. Ich hoffe es.
Bei der Ernährungsberaterin in der diabetologischen Praxis war ich auch. Sie ernährt sich selbst LCHF-gemäß, das rannte ich offene Türen ein. Es tut sich halt doch was, so allmählich.... Mit meiner Arztpraxis habe ich wirklich Glück.
Ach ja, und beim letzten Arztbesuch wurden auch jede Menge Laborwerte besprochen, es ist alles im großen Ganzen
in Ordnung, Leberwerte und Nieren; Cholesterin erhöht (aber weniger als vor LCHF), von der Seite spricht auch nichts dagegen, so weiterzumachen.
Was nicht heißt, dass es nicht noch einiges zu verbessern gibt... mehr Bewegung (fällt ja jetzt auch viel leichter), mehr Abwechslung beim Essen, Selberkochen und -backen z.B., da fehlt mir oft noch die Zeit und die Übung.
Jedenfalls bin ich froh, hier immer wieder neue Anregungen und Infos zu finden. Es gibt ja fast keine Frage, zu der hier nicht schon Infos zu finden sind. DANKE für das Engagement!
Liebe Grüße
Olenna

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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Olenna » 29. Juli 2015, 07:49

Guten Morgen an alle Diabetes-Betroffenen (und natürlich auch alle anderen)!
Ich treibe mich gerade wieder ein wenig im Forum herum.... Ergänzend zu meinem letzten Eintrag wollte ich noch erzählen, dass bei mir im Durchschnitt seit Ende Februar die Gewichtsabnahme nur noch ca. 1 Kilo pro Monat ausmacht (wobei es etliche Wochen fast gar nicht mehr voran ging und jetzt wieder gleichmäßiger, so dass man davon ausgehen kann, dass es aktuell im Schnitt eigentlich mehr als 1 Kilo pro Monat ist). Für mich ist es wichtig, zu sehen, dass gerade in den letzten Wochen das Abnehmen wieder besser klappt, weil ich da ja wieder Insulin gespritzt habe (wie schon erwähnt, zur Zeit 8 Einheiten Levemir - Langzeitinsulin - jeden Abend). Ich hatte befürchet, das könnte das Abnehmen weiter bremsen, ist aber nicht der Fall.
Interessant wird dann noch der neue HbA1c-Wert, der Mitte August genommen wird. Ich hoffe, dass ich dann sagen kann, dass ich meine aktuelle Ernährung und Insulindosis so lassen kann.
So, jetzt gehts auf in die Arbeit!
LG... und euch allen und mir selbst wünsch ich einen schönen Tag!
Olenna

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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Olenna » 22. August 2015, 10:29

Hallo an alle, die sich für meine Erfahrungen mit "Diabetes Typ 2 und Übergewicht" interessieren! Hallo Rainer!
Aaaaalso, nachdem ich längere Zeit erprobt habe, wie ich ohne Medikamente und Insulin mit meinem Diabetes klar komme
(wegen der sehr spürbaren Nebenwirkungen wollte ich so gut wie möglich weg davon), stellte ich fest, dass ich mit LCHF die Blutzucker-Werte oft relativ niedrig halten konnte, aber halt leider nicht durchgehend. Jede Stresssituation, jeder Infekt usw., natürlich auch jede kleinste Abweichung vom LCHF-Prinzip, hievte die BZ-Werte sofort in unerwünschte Höhen; das war für mich so nicht in den Griff zu kriegen. Schließlich habe ich seit Mitte Mai dann wieder zu Insulin gegriffen, aber gaaanz vorsichtig (Rainer hatte ja auch Insulin und/oder Metformin empfohlen; auch meine Ärztin riet mir dazu). Allerdings blieb ich unter der von ihr empfohlenen Menge. Das verschriebene Metformin ließ ich erst mal weg, und fing vorsichtig mit 8 Einheiten Levemir (Langzeitinsulin) am späten Abend an, um die Dosis notfalls allmählich zu steigern.
Tests hatten gezeigt, dass noch eine gewisse Insulin-Eigenproduktion vorhanden ist. Wie sich herausstellte, musste ich diese relativ kleine Dosis gar nicht steigern, die Früh-Nüchtern-Werte rutschten schnell in akzeptable Bereiche und auch im Tagesschnitt gelangte ich in die Wunschzone zwischen 80 und 140. Der vorher bei 8,4 liegende Langzeitwert (die vielen Hoch-Phasen beim BZ!) sank auf 7,2 und sinkt weiter (kann man sich ja aus den täglichen Messungen errechnen). Gott sei Dank! Vor allem, wo ich bei der Dosis eben keine Nebenwirkungen spüre UND.... auch weiter abnehme! Langsam, aber sicher. Ich bin ganz froh, dass das so klappt. Jeder Ausrutscher bei der Ernährung wird aber sofort spür- und messbar! Also, DAS muss ich immer im Auge behalten! Aber das ist okay. Klappt ganz gut.
Was andere Blutwerte betrifft:
Die Cholestrinwerte waren im Mai etwas besser geworden, sind jetzt aber wieder schlechter! Muss ich mal sehen, wass ich hier noch machen kann. Was "mehr Bewegung" betrifft, da ist noch viel Luft nach oben...
Leberwerte sind super, auch sonst keine Probleme.
Schilddrüse: TSH-Wert 3,37 - latente SD-Unterfunktion lt. Auswertung und Arzt, könnte man auch etwas tun, um das zu verbessern; prinzipiell habe ich das schon lange, allerdings ist der Wert etwas höher als bisher; hier kenn ich mich nicht so gut aus - aber ich lese hier (und woanders) jetzt verstärkt zu dem Thema - sollte ich hier doch zur Unterstützung ein Medikament nehmen?
Überhaupt kann ich auch in der Ernährung noch einiges verbessern, denn ich nutze noch gar nicht die ganze Vielfalt an Nahrungsmitteln, sondern hab mich aus praktischen und Zeit-Gründen auf ein paar Standards eingeschossen (deswegen nehme ich vorsichtshalber NEM, um ja keine Mängel zu produzieren). Genauso ist es mit der Bewegung. Ich bin zwar inzwischen viel beweglicher, aber konditionell kann ich noch viel tun. Dadurch, dass ich arbeitsmäßig sehr ausgelastet bin, fehlt mir oft die Power, um zusätzlich noch großartig Sport zu machen... Überhaupt, es ist ja immer auch ein Frage von GEWOHNHEITEN, gar nicht immer nur der Zeitmangel oder so was. Gewohnheiten verändern... sich neue Gewohnheiten angewöhnen... damit das NORMAL wird und man sich nicht immer so bewusst ENTSCHLIESSEN muss, sondern einfach MACHT... Naja, das dauert halt. Wie immer sag ich mir: Hauptsache, die Richtung stimmt; nichts mit Gewalt erzwingen, Geduld haben, dran bleiben....eins nach dem andern... nicht zu viel auf einmal ....dann wirds schon!
So, ich schreib nicht oft, aber wenn, dann gerne auch mal etwas mehr. Aber: wieder einmal DANKE für all die vielen interessanten Beiträge. Ich lese fleissig mit und profitiere immer wieder!
LG
Olenna
Also, es gibt noch viel zu tun.

Gainno
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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Gainno » 24. August 2015, 19:55

Hallo Olenna
Dein TSH wert ist zu noch würde ich sagen. Nach neuesten Erkenntnissen sollte der unter 2,5 besser sogar unter 2 liegen. Da arbeite ich im Moment auch dran, mein Ziel ist irgendwo zwischen 1- 1,5. Mal schaun. Sind auch die t3 und t4 Werte genommen worden. Die sind auch wichtig.

Lieben Gruß Gabi

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Re: Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Beitragvon Olenna » 24. August 2015, 23:01

Hallo Gainno,

danke für deine Reaktion! Dieses Mal waren die t3 und t4 -Werte nicht mitbestimmt worden. Aber ich hab noch "alte" Laborwerte: 2013 hatte ich TSH 4,0; ft3 4,6 und ft4 15,9. Seit damals wurde noch ein paar Mal der TSH-Wert bestimmt. Der schwankt anscheinend ziemlich: 4,0, 3,38, 2,64, 2,73, und zuletzt eben 3,37. Wenn ich mir die Auswertung von 2013 anschaue, ist alles im "Normbereich", d.h. der TSH-Wert schon an der oberen Grenze, aber ft3 und ft4 mittendrin.
Dass man eigentlich einen viel niedrigeren TSH haben sollte, wusste ich bis vor Kurzem nicht. ABer ich werde demnächst zum Arzt gehen und das ansprechen.... Mal sehen, was dabei herauskommt.

Wie hoch ist denn dein Wert eigentlich ?

Ich habe gerade in deinen Beiträgen gelesen... Viel Erfolg! Bei mir geht das Gewicht zwischendurch auch immer wieder mal rauf - bis zu 1,5 Kg. Im Frühjahr pendelte es mal wochenlang immer um das gleiche Gewicht herum, bis es dann endlich wieder langsam, aber stetig weiter runterging. ch muss unbedingt auch wieder genauer rechnen und mehr selbst kochen. Mehr Abwechslung vor allem wäre gut. Ich neige aus Zeitmangel zu oft dazu, mir irgendwas Einfaches, Schnelles zu genehmigen.
Und du hast Recht: wenn man mal so einen Ausrutscher hat (bei mir wars z.B. das Magnum Eis, dass ich früher immer so gern gegessen hatte), gehts einem danach nicht so besonders gut - also kann man es doch lieber lassen.

So oder so, auch wenn´s mal nicht "ideal" läuft - langfristig kriegen wir das hin - peu à peu...

Liebe Grüße
Olenna


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