Frau Yubabas LCHF-Tellerspione KW 51 – 2017 – Weihnachts-Spezial

Das Weihnachts-Spezial der LCHF-Tellerspione KW 51 – 2017 ist da.

Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür und falls ihr noch keine Ideen habt, was ihr Festliches auf die Tafel bringen könntet, habe ich mal einige Ideen gesammelt und möchte euch meine Menüvorschläge präsentieren.

Es stehen sechs Vorschläge zur Auswahl – zwei sind reines LCHF, zwei vegetarisches LCHF und zwei sind Paleo.

Ihr könnt natürlich nach Belieben die einzelnen Komponenten tauschen und kombinieren. :)

Die Menüs

LCHF – Menüvorschlag #1

 

Vorspeise: Avocadosuppe mit Krabben
Hauptspeise: Roastbeef mit Gemüseplatte und Sauce Hollandaise
Dessert: Lebkuchenmousse

 

Vorspeise

Die Avocadosuppe (siehe obiger Link) ist in vielerlei Hinsicht der Knaller: sie ist schnell zubereitet und trotzdem irgendwie „edel“.
Wenn ihr dann noch ein paar Krabben als Einlage hineingebt, steht der erste Gang mit Ohs uns Ahs auf dem Tisch.
Wenn ihr die Krabben weglasst und ein paar Käsecracker dazu reicht, habt ihr eine vegetarische Variante!

 

Hauptspeise

Für den Hauptgang braucht ihr ein schönes Stück Roastbeef.
Bei Bedarf, wenn es sich zum Beispiel um eingeschweißtes Fleisch handelt, wascht ihr das Fleisch ab und tupft es trocken.
Lasst es für einige Zeit Raumtemperatur stehen, damit es nicht kühlschrank-kalt in die Pfanne gehauen wird.

Reibt es rundherum mit Salz und Pfeffer ein und bratet es dann von allen Seiten goldbraun an.
Heizt den Backofen auf 100° Ober- und Unterhitze vor.
Wenn ihr das Fleisch angebraten habt, gebt es in den Ofen. Hier sollte es für etwa 1 ½ bis 1 ¾ Stunden bleiben – und noch länger, wenn ihr es eher „durch“ bevorzugt.
Kocht das Gemüse etwa eine halbe Stunde bevor das Fleisch fertig ist.
Kurz vor dem Essen bereitet ihr die Hollandaise zu. Diese sollte immer ziemlich zügig serviert werden. :)

 

Nachspeise

Für die Lebkuchenmousse benötigt ihr:

 

Für 4 Portionen:

  • 100 ml Mandelmilch
  • 5 Eigelb
  • 4 Blätter Gelatine
  • 2 Becher (à 200 g) Sahne
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 EL Honig (oder entsprechende Süße eurer Wahl)

 

Zubereitung am Vortag (!):

Gelatine in Wasser einweichen.

Mandelmilch, Süße (Honig) und das Eigelb zusammen mit dem Lebkuchengewürz über einem Wasserbad cremig aufschlagen.
Vorsicht mit der Hitze – das Ei darf nicht zu heiß werden, sonst gerinnt es.

Die Gelatine ausdrücken und in die Creme einrühren, bis sich die Gelatine ganz aufgelöst hat.

Die Masse im Kühlschrank abkühlen lassen.

Nach etwa einer Stunde die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.
Anschließend wieder kühl stellen und gut abdecken.
(Sahne nimmt gerne alle möglichen Aromen auf und ihr wollt ja nicht, dass euer tolles Dessert am nächsten Tag nach der angeschnittenen Zwiebel aus dem Kühlschrank schmeckt, nech?)

Am Folgetag kann die Mousse dann mithilfe zweier Löffel zu Nocken geformt und so serviert werden.

 


LCHF – Menüvorschlag #2

 

Vorspeise: Spinatsalat mit Hühnchen und Avocado
Hauptspeise: Gebratener Zander auf Selleriepüree, dazu grünen Bohnen
Dessert: Haselnussparfait

Vorspeise

Auch ein Salat ist eine tolle Menü-Eröffnung.
Der verlinkte Salat ist leicht, lecker und schnell zubereitet. Ein dickes Plus im Weihnachtstress, oder?

 

Hauptspeise

Für die Hauptspeise nehmt ihr pro Person 1 Zanderfilet mit Haut.
(Falls ihr keinen Zander bekommt oder ihn nicht mögt, könnt ihr hier auch jede andere Sorte Fisch wählen!)
Die Filets werden abgebraust, trocken getupft und gesalzen.
Wer mag mehliert die Filets nun mit ein paar Flohsamenschalen oder Kokosmehl.
Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und gebt 4 zweige Thymian mit hinein.
Der Fisch wird nun auf der Hautseite für etwa 4 Minuten gebraten und anschließend gewendet.
Auf der zweiten Seite wird er noch einmal für 2 Minuten gebraten.

(Kleiner Hinweis: Die Garzeiten bei Fisch sind immer so eine Sache. Ähnlich wie bei Steaks kommt es ein wenig auf eure Vorlieben an: soll der Fisch eher glasig sein oder doch lieber durchgebraten? Vertraut bei der Zubereitung also lieber auf eure Kocherfahrung als auf grobe Minutenangaben!)

Das Selleriepüree könnt ihr nach dem oben verlinkten Grundrezept für Gemüsepürees zubereiten – die Böhnchen ebenso!

 

Nachtisch

Das verlinkte Dessert ist etwas aufwendiger und sollte früh genug vorbereitet werden, um zum Fest pünktlich auf dem Tisch zu landen – beachtet dies bei euren Planungen und dann: genießen!

LCHF pur Leckerchen: Foto von Haselnussparfait

© Anne Paschmann für LCHF pur

 


LCHF – vegetarischer Menüvorschlag #1

 

Vorspeise: Poree-Champignon-Süppchen
Hauptspeise: Blumenkohl-Risotto mit Gorgonzola und Walnüssen
Dessert: Mascarpone-Beeren-Schichtdessert

Kommen wir nun zu unserem ersten vegetarischen Menü, das mit einer Suppe startet.

Vorspeise

 

Für 4 Portionen Suppe braucht ihr:

  • 1 Stange Porree
  • 2 EL Olivenöl
  • 900 ml Gemüsebrühe
  • 400 g Champignons
  • Schnittlauch in Röllchen geschnitten
  • 200 ml Sahne
  • 1 EL gehackte Petersilie
  • Salz und Pfeffer nach Gusto

 

Zubereitung:

Den Porree gründlich putzen und in feine Streifen schneiden.
Im Olivenöl bei niedriger Hitze etwa 3 Minuten andünsten und anschließend mit der Brühe ablöschen und kurz aufkochen lassen.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden – einige Scheiben zur Seite stellen, den Rest mit in die Suppe geben.
Die Suppe bei geringer Temperatur für ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Die Sahne hinzufügen und die Suppe pürieren.
Petersilie einrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe mit den zur Seite gestellten Champignons und Schnittlauchröllchen garnieren und servieren.

 

Hauptspeise

Der Hauptgang ist hier eine alte, aber heiße Liebe von mir: Blumenkohlrisotto!
Ein schönes Grundrezept ist zum Beispiel dieses hier. Dieses ist zwar nicht mit Gorgonzola, aber auch vegetarisch!
Ich würde den Parmesan hier eben durch den Blauschimmelkäse ersetzen und die Champignons weglassen.
Zudem noch ein paar Walnusskerne anrösten, klein hacken und über das fertige „Risotto“ streuen.
Fertig ist ein schlonzig-cremiges Feinschmeckeressen!

 

Nachtisch

Die Nachspeise ist vielfach erprobt und einfach grandios lecker!
Das kann ich euch versprechen. :)

Mascarpone-Beeren-Schichtdessert


LCHF – vegetarischer Menüvorschlag #2

 

Vorspeise: Warmer Ziegenkäse mit Birne auf Rucola
Hauptspeise: Champignon-Quiche
Dessert: Mousse au Chocolat

Vorspeise

Eine Birne je 4 Personen benötigt ihr hier bei der Vorspeise.
So eine Birne von ca. 140 g hat in etwa 18 g Kohlenhydrate.
Das macht ungefähr 4,5 g KH pro Person.

Wem das noch zu viel ist, der kann sie natürlich weglassen und den geschmolzenen Ziegenkäse direkt auf dem Salatbett servieren oder die Birnen-Menge weiter runterschrauben.

Außer der Birne braucht ihr noch:

  • 1 – 2 Ziegenkäsetaler pro Person
  • 150 g Rucola
  • 3 EL Essig
  • 1 TL Senf
  • 3 EL Walnussöl
  • 2 TL gehackter Thymian
  • Zitronensaft

 

Zubereitung:

Die Birne vom Kerngehäuse befreien und in Würfel schneiden. Die Birnenwürfel mit Zitronensaft beträufeln.
Den Ziegenkäse im Backofen schmelzen.

Rucola auf einem Teller anrichten, die Birnenwürfel darüber geben.

Aus Essig, Senf, Öl. Salz und Pfeffer eine Vinaigrette herstellen.

Den geschmolzenen Käse auf die Birnenwürfel setzen und alles mit der frischen Salatsoße beträufeln.

© kristina rütten – Fotolia.com

 

Hauptspeise

Das zum Hauptgang verlinkte Rezept beinhaltet Schinkenwürfel – diese sollten für eine vegetarische Quiche natürlich außen vor gelassen werden!

Nachtisch

Ich denke zum Dessert, also zu Mousse au Chocolat, muss ich nicht viel sagen, außer: Hmmmmm! :)

 


Paleo – Menüvorschlag #1

 

Vorspeise: Entenbrust auf lauwarmem Rotkohlsalat
Hauptspeise: Im Ofen gegarter Lachs mit Dillsoße und Mandel-Brokkoli
Dessert: Bratapfel mit Nüssen und Vanille-Schaum

Vorspeise

Diese Vorspeise ist, ohne zu übertreiben, ein echter Knaller.
Und nicht der Entenbrust wegen – der Rotkohl ist das Highlight!

Um zu verstehen, was ich meine, braucht ihr:

Für 4 Personen:

  • 500 g Rotkohl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Koriander, getrocknet und gemahlen
  • 80 g Sauerkirschen (TK)
  • 10 EL Orangensaft
  • Salz
  • 4 EL Rotweinessig
  • 4 EL Walnussöl
  • 2 Entenbrustfilets à ca. 300 g
  • 2 Zweige Thymian (getrockneter, gerebelter funktioniert auch)
  • ca. 2 TL Fleur de Sel (oder anderes grobes Meersalz)
  • 1 TL Schale einer abgeriebenen Bio-Orange
  • 100 g Feldsalat

 

Zubereitung:

Die äußeren Blätter entfernen und dann den Rotkohl in sehr feine Streifen und die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden.
Beides zusammen mit dem Honig und dem Koriander in einem Topf in dem Olivenöl dünsten.

Die Kirschen und den Orangensaft hinzufügen und alles großzügig salzen.
Für etwa 5 Minuten offen weiter garen – der Rotkohl soll noch Biss haben!
Nun ein wenig abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 150° Umluft vorheizen.
Die Ente abbrausen und trocken tupfen und dann die Haut in Rautenform einschneiden.
Rundherum mit Salz einreiben.
Nun die Ente auf der Hautseite – ohne weiteres Fett – bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten.

Die Ente wenden und nun die andere Seite für etwa 1 Minute anbraten.
Mit der Hautseite nach oben auf einen Ofenrost geben und in den Backofen schieben.
Am besten etwas unterstellen oder ein Blech unterhalb des Rost einschieben, damit der austretende Bratensaft nicht den Backofen versaut.

Die Ente für etwa 25 Minuten im Ofen lassen. (Je nachdem wie rosa ihr sie mögt.)

Während die Ente im Ofen gart, gebt ihr den Essig und das Walnussöl an den Rotkohl und mischt alles gut durch.

Reibt die Orangenschale in ein kleines Gefäß und mischt sie mit dem Fleur de Sel und dem Thymian.

Wascht und trocknet den Feldsalat und drapiert ihn auf einem Teller.
Setzt ein kleines Häufchen von dem Rotkohlsalat auf den Feldsalat.

Die Ente sollte nun so weit sein. Lasst sie noch 5 Minuten ruhen, bevor ihr sie aufschneidet.

Dann schneidet ihr dünne Scheiben aus der Brust und legt sie auf den Rotkohl.
Bestreut sie mit der Orangen-Salzmischung.

Genießt! :)

 

Hauptspeise

Für den Hauptgang kocht ihr Brokkoli (frisch oder TK) in Salzwasser bissfest.

Während das Gemüse vor sich hinköchelt, den Lachs auf einen Bogen Alufolie legen, salzen und pfeffern und mit ein paar Butterflöckchen (optional) bestreuen.
Die Folie einschlagen, sodass der Lachs ein hübsches Paket ergibt und das Ganze in den Ofen schieben.
Bei 150° Umluft ca. 20 – 25 Minuten garen.

In einem kleinen Topf Kokosmilch (oder Sahne!) mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und erhitzen. Frischen oder tiefgekühlten Dill hinzugeben und alles ein wenig einkochen lassen. Die Soße kann mit Pfeilwurzel- oder Guarkernmehl auch noch etwas angedickt werden.

In einer Pfanne geschmacksneutrales Kokosöl (oder Butter) schmelzen und Mandelblättchen darin anrösten.

Brokkoli abschütten und gut abtropfen lasen und mit den Mandeln bestreuen.

Zusammen mit dem Fisch und der Soße servieren.

 

Nachtisch

Da der Ofen eh schon den ganzen Abend auf Hochtouren läuft, können wir nun auch das Dessert darin zubereiten: Bratapfel.

Hierzu wird ein ganzer Apfel entkernt und in die entstandene Höhle wird eine Nuss-Frucht-Mischung gefüllt.
Das könnten sein: Mandeln, Rosinen, Zimt, Walnüsse, getrocknete Aprikosen, getrocknete Cranberries oder auch Haselnüsse. Oder von allem etwas. :)
Die Äpfel wandern dann für ca. 30 Minuten bei 150° Umluft in den Ofen.

Der Vanilleschaum ist Kokosmilch, die mit einem TL Honig und Vanillemark aufgekocht wird.
Danach lässt man sie abkühlen und schäumt sie kurz vor dem Servieren mit dem Pürierstab oder Milchaufschäumer ein wenig auf.

Natürlich kann man den Schaum sonst auch mit Sahne zubereiten.

 


Paleo – Menüvorschlag #2

 

Vorspeise: Fruchtige Kürbissuppe
Hauptspeise: Rehrücken in Pistazienkruste mit Spitzkohl und Pastinakenstampf
Dessert: Apple Crumble

 

Vorspeise

Und nochmal eine Idee für eine leckere Suppe!
Eine fruchtige Kürbissuppe!

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 375 g Hokkaidokürbis (geputzt)
  • 125 g Quitten
  • 50 g Zwiebeln in Würfeln
  • 20 g Kokosöl
  • 150 ml Weißwein (kann durch Brühe ersetzt werden)
  • 100 ml Apfelsaft
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 100 g Kokosmilch
  • 20 g geröstete Kürbiskerne
  • Schnittlauch

 

Zubereitung:

Den Kürbis von seinen Kernen befreien und mitsamt Schale in Würfel schneiden.
Die Quitten vierteln, entkernen und ebenfalls würfeln.
Kürbis, Quitten und Zwiebelwürfel im Kokosöl ordentlich andünsten, dann Wein und Saft angießen und das Ganze auf die Hälfte reduzieren lassen.
Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzufügen, salzen, pfeffern und etwa 15 Minuten leise vor sich hin kochen lassen, bis die Quitten und der Kürbis weich sind.

Die Suppe pürieren und falls ihr wollt, durch ein Sieb streichen, damit sie noch feiner wird.
Auf Teller verteilen, mit Kürbiskernen und Schnittlauchröllchen garnieren und servieren.

Solltet ihr keine Quitten bekommen, kann hier auch mit Mango oder Papaya gearbeitet werden!

 

Hauptspeise

Wild gehört für viele fest zu Weihnachten. Deswegen ist es auch in meiner Auswahl enthalten!
Solltet ihr kein Rehrücken bekommen, oder mögen, könnt ihr auch Schweine- oder Rinderfilet nehmen.

 

Für 4 Portionen braucht ihr:

  • 1 TL getrockneter grüner Pfeffer
  • 60 g gehackte Pistazien
  • Zimt
  • 6 EL Kokosöl (geschmacksneutral, oder Butter)
  • 200 g Rehrücken (ausgelöst)
  • 2 EL Butterschmalz oder Ghee
  • 1 Schalotte (gewürfelt)
  • 100 ml kräftiger Rotwein (durch Traubensaft und Brühe ersetzbar)
  • 200 ml Wildfond (Glas)
  • 1 kleiner Spitzkohl
  • 400 g Pastinaken
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 100 ml Kokosmilch
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss

 

Zubereitung:

Pastinaken schälen und würfeln. Möhren putzen und in Scheiben schneiden.
Beides zusammen in Salzwasser garen.

Den Spitzkohl in feine Streifen schneiden und zur Seite stellen.

Den Backofen auf 200° Umluft vorheizen.
Den grünen Pfeffern im Mörser zerstoßen und mit Pistazien, ½ TL Zimt, 1 Prise Salz und 2 EL Kokosöl zu einer Paste vermengen.

Das Fleisch abbrausen, abtupfen, pfeffern und im Butterschmalz ca. 4 Minuten rundherum anbraten.
Nun herausnehmen, mit Salz bestreuen und mit der Pistazien-Paste bestreichen.
In einer ofenfesten Form etwa 7 Minuten im Ofen garen.

Im Bratfett die Schalottenwürfel glasig andünsten, den Wein hinzufügen und einkochen lassen.
Wildfond hinzugeben und nochmals einkochen lassen.
2 EL Kokosöl hinzufügen und alles pürieren. (Man kann natürlich auch mit Butter aufmontieren).

Den Spitzkohl in 2 EL Kokosöl andünsten und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Pastinaken und Möhren abgießen und mit Kokosmilch zu einem Stampf verarbeiten.
Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Den Stampf auf einen Teller geben, Kohl daneben Legen.
Das Fleisch auf den Kohl setzen und servieren!

 

Nachtisch

Apple Crumble ist so lecker und so einfach gemacht. Und ohne Weizenmehl auch bestens paleo-geeignet.

Für das Dessert nehmt ihr pro Person:

  • 1 kleinen Apfel
  • etwas Zimt
  • 15 g Kokosöl (oder Butter) leicht erwärmt
  • 30 g teilentöltes Mandelmehl
  • 5 g Kokosmehl
  • 1 EL Ahornsirup

 

Zubereitung:

Den Apfel schälen, in kleine Würfel schneiden und in eine kleine Auflaufform legen.
(Ich nehme hierfür pro Person ein Creme Brulee – Schälchen.)
Mit Zimt bestreuen.

Aus den anderen Zutaten einen Streuselteig herstellen und über die Apfelstücke geben.
Bei 150° Umluft für ca. 20 Minuten in den Ofen geben, damit die Äpfel weich werden können.

 

LCHF-Abwandlung:

Ersetzt den Ahornsirup ggf. durch ein Süßungsmittel eurer Wahl.
Statt des Apfels können auch TK-Beeren die Grundlage für den Crumble (das Crumble?) bilden.
Diese machen das ganze sogar etwas saftiger!

 


That‘s it!

So, das sind meine Vorschläge und Ideen für Weihnachten!
Ist euch das alles zu viel Aufwand? Liebt ihr es an Weihnachten einfach und seid von der Kartoffelsalat mit Würstchen Fraktion?
Dann empfehle ich euch den Kohlrabisalat! Dazu Würstchen und fertig!

Viel Spaß beim Menüplanen und einkaufen. ;)

Haut rein! (Aber besinnlich!) ♥

Christina ist nicht nur im Forum als „Frau Yu“ bekannt, auch als Bloggerin hat sie viele begeisterte Leser, die sie auf ihrem Weg zum Zielgewicht begleiten und anfeuern. Seit Juni 2016 verstärkt sie uns auch als tatkräftige Moderatorin im LCHF-Forum.

Auf LCHF.de schreibt sie über dies und das, was sie bewegt – eine Frau mit Tiefgang!

Darüber hinaus ist sie federführend in unserer Serie „Frau Yubabas Teller-Spione“, eine Serie für alle, die bei LCHF ein wenig Inspiration für den eigenen Teller brauchen.

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